Kessler über El Mala: Total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein
Das Werben ist beendet. Borussia Dortmund hat am Freitag offiziell einen Haken hinter das Kapitel Saïd El Mala gesetzt. Für Kölns Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler kam das allerdings nicht überraschend.
"Es war schon mehrere Tage vorher klar, dass wir nicht zu einer Einigung kommen werden", erklärte er. Für den FC sei die Entscheidung deshalb "keine Eilmeldung" gewesen, sondern das Ergebnis "sehr respektvoller Gespräche zwischen zwei Clubs". Dass sich im Fußball nicht immer alle Parteien einigen, gehört für Kessler dazu. amunra-online.pl
League of Legends YouTuber unearths the original investor pitch from when the game was called Onslaught: War of the Immortals
"Built like a brick wall on roids." That's the passive ability Lee Sin—err, Xizun, the blind monk, used to have in League of Legends, which itself used to be a very different-looking game called Onslaught: War of the Immortals. It certainly looks like a game that was pitched the same year Finger Eleven's "Paralyzer" was a charting single, and now we can take a closer look at it than ever thanks to League 'tuber Necrit and Riot's Paul "Pabro" Bellezza.
The full story here is outlined on a video Necrit uploaded last Thursday, but the basic rundown is that he asked to see League at its most primordial and Riot delivered in the form of an ancient investor pitch: a mix of video footage, design documents for a few champions, a lore breakdown, and screenshots. While leaks had revealed some of this stuff in the past, there's plenty of new details to comb through.
The game is barely recognizable. Rather than the empty field that is Summoner's Rift, it takes place in a cartoony cityscape split between "order" and "chaos" realms. Players would take the role of customizable immortals they could temporarily bring to the fight in climactic moments, and certain heroes were even exclusive to one of the two realms—an allegiance players would have to declare when they began playing.



It's easier to point out what's familiar than what's new. Annie is here and still has a flaming teddy bear minion, though she and most other champions look very different; Sion has a beard, for God's sake! The only character who truly hasn't changed much is Singed, though his name is Zij for some reason. These days I only call him that if I have a really bad cold.
My favorite bits are about the old lore, since it's edgy in a way that's both typical of the era and sort of precious in 2026, despite the cartoony art style. It's a world where the two factions existed on neutral terms until "an antichrirst of sorts" was born and tore a hole in reality so big chaos now threatens to consume all existence. Riot's logo is also drenched in blood in the pitch video.
League of Legends Classic has been a big hit with me so far, but I think after seeing this it's plain to see we didn't go back far enough. We have not achieved true classic-ification until Sion has a highlighter-orange beard and nobody recognizes a single aspect of the game.

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Injustice 2 har solgt over ni millioner eksemplarer
Selvom Mortal Kombat 1 tilsyneladende har solgt færre eksemplarer, end NetherRealm Studios og Warner havde regnet med, rundede spillet allerede otte millioner solgte eksemplarer i foråret. Det er stadig uvist, hvad studiet kaster sig over næste gang, men der svirrer masser af positive rygter om et nyt Injustice-spil.
Det seneste spil er nu ni år gammelt, og NetherRealm-grundlægger og Mortal Kombat-medskaber Ed Boon har for nylig afsløret på Bluesky, at Injustice 2 efterhånden har sneget sig op på over ni millioner solgte eksemplarer. De salgstal gør det unægtelig svært ikke at undre sig over, hvorfor Warner ikke allerede har udsendt en efterfølger - men som man siger: bedre sent end aldrig.
Med et nystartet DCU og et konstant behov for at promovere DC-superhelte ville en ny Injustice uden tvivl være et stærkt markedsføringsværktøj. Og eftersom Mortal Kombat 1 næsten er nøjagtig tre år gammelt, må det snart være på tide, at studiet løfter sløret for deres næste store projekt.
Seifert demolition job sets up Manchester Super Giants for maiden men’s Hundred title
Manchester Super Giants, 162-5 beat Trent Rockets, 158-8 by five wickets
Old Trafford-based side win men’s final at third attempt
A new name has done the trick. Manchester Super Giants – once known as the Originals, now part of the tournament’s IPL-ification – triumphed in the final of the men’s Hundred, surviving a late wobble to beat Trent Rockets by five wickets. Tim Seifert set up victory with 72 off 38 balls; Liam Dawson completed it with two balls remaining, a six to seal it.
New Zealand’s Seifert turned Jos Buttler, his captain, into a support act in a chase of 159, his scarily-high backlift producing seven sixes and a 23-ball half-century. The 31-year-old launched far higher than any of the Rockets, their innings defined by useful cameos. Noor Ahmad fizzed the ball down for the Super Giants, taking three for 33, but this was Seifert’s night as the Manchester side won the tournament for the first time after two previous runners-up finishes.
Continue reading...Kuriose Treffer im Doppelpack: Köln siegt mit 3:1 beim VfB II
Zum Abschluss des zweiten Spieltags hat Viktoria Köln den ersten Saisonsieg gefeiert und das Spiel beim VfB Stuttgart II mit 3:1(1:0) für sich entschieden. Den Zuschauern in Großaspach wurde eine abwechlungsreiche Partie geboten, in denen sie auch ein kurioses Eigentor und einen wirklich traumhaften Treffer in den richtigen Kasten zu sehen bekamen.
Ein kurioses Eigentor bringt Köln in Front
Nach dem 3:2-Auswärtserfolg beim TSV Havelse gab es dennoch drei Veränderungen in der Startelf des VfB Stuttgart II, so setzte Nico Willig auf Spalt, Janjic und Majchrzak, die Nothnagel, Stange und Penna auf die Bank verdrängten. Für Viktoria Köln war der Saisonauftakt mit dem 2:5 gegen Regensburg zwar deutlich schlechter verlaufen, hier tauschte Marian Wilhelm aber lediglich Fallmann aus und ließ für ihn Prokopenko spielen.
Die Kölner Truppe der Vorwoche hatte also die Möglichkeit zur Wiedergutmachung und legte gleich ganz stark los. Nach einem überragenden Steilpass war Wolf auf und davon und sah frei vor von der Velsen sogar noch den mitgelaufenen Otto, der den nun folgenden Querpass aber nicht zu verwerten wusste und stattdessen am stark reagierenden Stuttgarter Keeper scheiterte (2.). Auch Castelle hatte nur wenige Minuten später das Nachsehen im Eins-gegen-eins mit dem 21-Jährigen (6.). So oder so, Köln hatte die Hoheit über die Begegnung und musste sich nur über die schwache Chancenverwertung ärgern. Als nächstes setzte Prokopenko einen Freistoß aus 20 Metern knapp über die Latte (17.).
Kurz vor der Pause sollte den Gästen dann aber doch noch die verdiente Führung gelingen, sie kam allerdings total kurios zustande. Der Stuttgarter Herwerth ging nach einem langen Ball in den Defensivzweikampf mit Swider und hob den Ball beim Versuch zu klären per Heber über den eigenen Keeper zum 1:0 für die Domstädter in den Kasten (45.+2). Ein Eigentor wie ein Fiebertraum! Beinahe hätten die Schwaben aber noch im ersten Durchgang geantwortet, Rölke scheiterte nach einer Flanke aus kurzer Distanz aber an Schulz (45.+3).
Stuttgarts Freude über den Ausgleich währt nur kurz
Der zweite Durchgang begann ohne ein großes Abtasten und hatte gleich jede Menge Feuer drin. Rölke wurde nach einer hohen Hereingabe von Malanga zwar zunächst noch geblockt, kam im zweiten Versuch aber zum Abschluss und ließ Schulz aus wenigen Metern keine Abwehrchance – 1:1 (50.)! Die Freude auf Seiten der Schwaben währte aber nur kurz, denn mit Wiederanpfiff fasste sich Prokopenko aus gut 18 Metern von der linken Seite ein Herz schlenzte die Kugel sehenswert ins rechte Eck und ließ sich für das Traumtor zurecht feiern (53.). Direkt danach war für den 24-Jährigen aber Schluss, Tonye ersetzte ihn.
Ein glücklicher Wechsel, denn der Neuling leitete gleich mal den nächsten Treffer ein: Nach einem Steckpass tauchte Tonye frei vor von der Felsen auf, legte quer auf Otto, der es nun besser machte als im ersten Durchgang und zum 3:1 einschob (61.). Der VfB gab sich aber trotz des Zwei-Tore-Rückstands noch nicht geschlagen und suchte nun vermehrt den Weg nach vorne. Sessa prüfte Schulz beispielsweise mit einem Schuss aus der Distanz (68.).
Den 925 Zuschauern in Großaspach war letztlich aber kein weiterer Treffer vergönnt. Und so sicherte sich die Kölner Viktoria mit dem 3:1 die ersten drei Saisonzähler sowie den insgesamt 100. Drittligasieg und schließt den zweiten Spieltag als Zehnter einen Rang vor den Schwaben ab. In der kommenden Woche steht nun der DFB-Pokal auf dem Programm, dort empfängt die Viktoria in der ersten Runde den 1. FC Nürnberg, die Schwaben haben spielfrei. In der Liga geht es für die Viktoria gegen Preußen Münster weiter, Stuttgart muss zu Fortuna Düsseldorf,
