Norris nach Mega-Pole von Antonelli: "Das tut schon weh"
Max Verstappen fehlten 0,317 Sekunden, Lando Norris sogar 0,440 Sekunden - der größte Vorsprung auf die ersten Verfolger in einem ...Weiterlesen
Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto: In Belgien plötzlich auf Startplatz acht
"Ich habe das ehrlich gesagt nicht erwartet", betont Bortoleto nach der Session. "Ich hatte geglaubt, wir ...Weiterlesen
Fortsatt vind i försäljningsseglen för Assassin's Creed: Black Flag Resynced
Edward Kenway och hans glada Karibienkryssning fortsätter att locka folk. Två miljoner sålda exemplar på 24 timmar har nu nämligen blivit tre miljoner sålda exemplar på lite mer än en vecka. Som tack för seglatsen berättar nu Ubisoft att de jobbar på att introducera New Game+ så småningom, vilket också spelets regissör tidigare pratat om. {Assassin's Creed: Black Flag Resynced} är redan något av en försäljningssuccé då det hade en starkare försäljningsstart än det senaste nya spelet i serien, {Assassin's Creed Shadows}, samt att de dubblerade antalet spelare från originalet. Då spelade en miljon spelare spelet under lanseringsdagen medan alltså två miljoner hissade seglen i denna remake.
Är du nyfiken på vad vi tyckte om denna nyversion, som går att spela på PC, Playstation 5, samt Xbox Series X/S, bör du givetvis kolla in vår recension HÄR.
Baby Belle, ein Anruf bei Scheffler und ein Albtraum-Flug: Sam Burns‘ verrückte Open-Woche


Eigentlich wollte Sam Burns diese Woche gar nicht in England sein. Der errechnete Geburtstermin seiner Tochter war der Dienstag dieser Turnierwoche – „dieses Turnier war komplett von meinem Radar", gestand der Führende der 154. Open Championship nach seiner 65 am Samstagabend. Dass er nun mit zwei Schlägen Vorsprung in den Finalsonntag geht, verdankt er der kleinen Belle, die es eilig hatte – und einer Ehefrau, die ihn im richtigen Moment in den Flieger setzte. turconews.click
„Sie hatte andere Pläne für uns"
„Unser Sohn kam damals vier Tage zu spät, ich dachte, es gibt keine Möglichkeit, dass ich spielen kann. Aber die kleine Belle hatte andere Pläne für uns", erzählte Burns. Wenige Tage nach der Geburt war es seine Frau Caroline, die das Thema anschnitt: „Sie hat mich im Grunde ermutigt, rüberzufliegen. Sie sagte: Ich hab das hier im Griff. Flieg rüber und gib dein Bestes – und hier sind wir." Der Name der Tochter hat übrigens Familiengeschichte: Belle ist eine Hommage an Carolines Mädchennamen Campbell.
Krisen-SMS nach dem Donnerstags-Debakel

Dabei begann die Woche denkbar schlecht. Der Anreisetag: ein Albtraum. Der Liegesitz im Flieger klemmte („nach drei Stunden habe ich gemerkt, dass mein Rucksack im Weg war"), Burns kam praktisch ohne Schlaf direkt zur Montagsrunde – „ich konnte den Schläger überhaupt nicht fühlen". Dann das Bogey-Bogey-Bogey-Finish am Donnerstag: „Ich war ziemlich aufgewühlt – das ist untertrieben." Wieder war es Caroline, die per Textnachricht den Ton setzte: „Du bist dort drüben, und ich bin gut zu Hause. Sei da, wo deine Füße sind. Es war wohl das, was ich nicht hören wollte – aber genau das, was ich hören musste." Es folgten Runden von 62 und 65.
Der Scheffler-Effekt
Vor der Abreise holte sich Burns Rat beim Weltranglistenersten: „Ich habe Scottie in der Woche davor angerufen, einfach um zu hören, ob ich richtig über die Situation denke." Überhaupt schreibt Burns seinem Freund und ständigen Trainingspartner einen großen Anteil an seiner Major-Reife zu: „Ich durfte viel Golf mit dem besten Spieler des Planeten spielen und einfach beobachten. Er macht so wenige Fehler und geht fast nie unnötige Risiken ein. Das hatte in den letzten Jahren einen ziemlich großen Einfluss auf mich." Früher, räumt Burns ein, sei er in Majors „ein bisschen zu aggressiv" gewesen: „Zu begreifen, dass der Ball auf dem Grün in 40 Fuß nichts Schlechtes ist – das war der Schlüssel."
Tränen von Shinnecock als Antrieb
Wie nah Erfolg und Schmerz bei Burns zuletzt beieinanderlagen, zeigte die US Open, als er als Zweiter hinter Wyndham Clark die Pressekonferenz unter Tränen beendete: „Es war Vatertag, mein Dad war da, ich bin selbst Vater – ich habe das Gewicht dieses Moments gespürt und war mental und emotional völlig erschöpft." Am Sonntag bekommt Burns die nächste Chance auf den ersten Major-Titel – und nimmt sie bemerkenswert gelassen: „Was auch immer passiert, ich kann das Ergebnis akzeptieren, und das Leben geht weiter. Ich darf nach Hause zu meiner Familie. Ich hoffe, ich nehme Edelmetall mit – aber wenn nicht, ist das auch okay."
Alle Entwicklungen der Finalrunde gibt es am Sonntag im Golf Post Liveticker.
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Bryson DeChambeau plays to the gallery whether or not they think he is villain or victim | Andy Bull
Even if he does not lift the Claret Jug at Royal Birkdale the American will still be the player everyone is talking about
Whip, crack, whoosh, Bryson DeChambeau’s opening shot flies into the distance, pitches, skips, and tumbles into the rough left of the fairway. By the time DeChambeau has reached the ball a big crowd has gathered around it, they’re standing on tiptoes, perched on mounds, tilting sideways to peer around the people in front, who are pressed right up against the ropes and even spilling underneath them and on to the playing area where the marshals, hands out, are trying to usher them back.
“Careful Bryson!” someone shouts out as he wades into the rough and, it never takes much, everyone breaks out laughing. Looking around, you notice how many people are watching all this through their phones. I start counting: one, five, 10, 20, 50 – people don’t just want to see DeChambeau play golf, they want to be able to show everyone they know that they’ve done it. Did you even go to the Open if you didn’t get to see him?
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