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Norris nach Mega-Pole von Antonelli: "Das tut schon weh"

Norris nach Mega-Pole von Antonelli: "Das tut schon weh"

Kimi Antonelli hat im Qualifying zum Grand Prix von Belgien ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Der Mercedes-Pilot sicherte sich mit einer Runde in 1:44,361 Minuten seine sechste Poleposition der Formel-1-Saison 2026 und distanzierte die Konkurrenz deutlich.

Max Verstappen fehlten 0,317 Sekunden, Lando Norris sogar 0,440 Sekunden - der größte Vorsprung auf die ersten Verfolger in einem ...Weiterlesen

Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto: In Belgien plötzlich auf Startplatz acht

Gabriel Bortoleto startet beim Großen Preis von Belgien von Position acht. Zwar konnte sich der Audi-Pilot nur auf P9 qualifizieren, doch aufgrund der Startplatzstrafe für Lando Norris geht der 21-Jährige beim Grand Prix auf der Ardennen-Achterbahn aus der vierten Reihe ins Rennen.

"Ich habe das ehrlich gesagt nicht erwartet", betont Bortoleto nach der Session. "Ich hatte geglaubt, wir ...Weiterlesen

Fortsatt vind i försäljningsseglen för Assassin's Creed: Black Flag Resynced

Edward Kenway och hans glada Karibienkryssning fortsätter att locka folk. Två miljoner sålda exemplar på 24 timmar har nu nämligen blivit tre miljoner sålda exemplar på lite mer än en vecka. Som tack för seglatsen berättar nu Ubisoft att de jobbar på att introducera New Game+ så småningom, vilket också spelets regissör tidigare pratat om. {Assassin's Creed: Black Flag Resynced} är redan något av en försäljningssuccé då det hade en starkare försäljningsstart än det senaste nya spelet i serien, {Assassin's Creed Shadows}, samt att de dubblerade antalet spelare från originalet. Då spelade en miljon spelare spelet under lanseringsdagen medan alltså två miljoner hissade seglen i denna remake.

Är du nyfiken på vad vi tyckte om denna nyversion, som går att spela på PC, Playstation 5, samt Xbox Series X/S, bör du givetvis kolla in vår recension HÄR.

https://x.com/assassinscreed/status/2078146457568235659

Baby Belle, ein Anruf bei Scheffler und ein Albtraum-Flug: Sam Burns‘ verrückte Open-Woche

Eigentlich wollte Sam Burns diese Woche gar nicht in England sein. Der errechnete Geburtstermin seiner Tochter war der Dienstag dieser Turnierwoche – „dieses Turnier war komplett von meinem Radar", gestand der Führende der 154. Open Championship nach seiner 65 am Samstagabend. Dass er nun mit zwei Schlägen Vorsprung in den Finalsonntag geht, verdankt er der kleinen Belle, die es eilig hatte – und einer Ehefrau, die ihn im richtigen Moment in den Flieger setzte. turconews.click

„Sie hatte andere Pläne für uns"

„Unser Sohn kam damals vier Tage zu spät, ich dachte, es gibt keine Möglichkeit, dass ich spielen kann. Aber die kleine Belle hatte andere Pläne für uns", erzählte Burns. Wenige Tage nach der Geburt war es seine Frau Caroline, die das Thema anschnitt: „Sie hat mich im Grunde ermutigt, rüberzufliegen. Sie sagte: Ich hab das hier im Griff. Flieg rüber und gib dein Bestes – und hier sind wir." Der Name der Tochter hat übrigens Familiengeschichte: Belle ist eine Hommage an Carolines Mädchennamen Campbell.

Krisen-SMS nach dem Donnerstags-Debakel

Sam Burns spielt in der dritten Runde der 154. Open Championship einen Schlag aus dem Semirough
Sam Burns auf dem Weg zur 65 am Moving Day. (Foto: The R&A)

Dabei begann die Woche denkbar schlecht. Der Anreisetag: ein Albtraum. Der Liegesitz im Flieger klemmte („nach drei Stunden habe ich gemerkt, dass mein Rucksack im Weg war"), Burns kam praktisch ohne Schlaf direkt zur Montagsrunde – „ich konnte den Schläger überhaupt nicht fühlen". Dann das Bogey-Bogey-Bogey-Finish am Donnerstag: „Ich war ziemlich aufgewühlt – das ist untertrieben." Wieder war es Caroline, die per Textnachricht den Ton setzte: „Du bist dort drüben, und ich bin gut zu Hause. Sei da, wo deine Füße sind. Es war wohl das, was ich nicht hören wollte – aber genau das, was ich hören musste." Es folgten Runden von 62 und 65.

Der Scheffler-Effekt

Vor der Abreise holte sich Burns Rat beim Weltranglistenersten: „Ich habe Scottie in der Woche davor angerufen, einfach um zu hören, ob ich richtig über die Situation denke." Überhaupt schreibt Burns seinem Freund und ständigen Trainingspartner einen großen Anteil an seiner Major-Reife zu: „Ich durfte viel Golf mit dem besten Spieler des Planeten spielen und einfach beobachten. Er macht so wenige Fehler und geht fast nie unnötige Risiken ein. Das hatte in den letzten Jahren einen ziemlich großen Einfluss auf mich." Früher, räumt Burns ein, sei er in Majors „ein bisschen zu aggressiv" gewesen: „Zu begreifen, dass der Ball auf dem Grün in 40 Fuß nichts Schlechtes ist – das war der Schlüssel."

Tränen von Shinnecock als Antrieb

Wie nah Erfolg und Schmerz bei Burns zuletzt beieinanderlagen, zeigte die US Open, als er als Zweiter hinter Wyndham Clark die Pressekonferenz unter Tränen beendete: „Es war Vatertag, mein Dad war da, ich bin selbst Vater – ich habe das Gewicht dieses Moments gespürt und war mental und emotional völlig erschöpft." Am Sonntag bekommt Burns die nächste Chance auf den ersten Major-Titel – und nimmt sie bemerkenswert gelassen: „Was auch immer passiert, ich kann das Ergebnis akzeptieren, und das Leben geht weiter. Ich darf nach Hause zu meiner Familie. Ich hoffe, ich nehme Edelmetall mit – aber wenn nicht, ist das auch okay."

Alle Entwicklungen der Finalrunde gibt es am Sonntag im Golf Post Liveticker.

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Bryson DeChambeau plays to the gallery whether or not they think he is villain or victim | Andy Bull

Even if he does not lift the Claret Jug at Royal Birkdale the American will still be the player everyone is talking about

Whip, crack, whoosh, Bryson DeChambeau’s opening shot flies into the distance, pitches, skips, and tumbles into the rough left of the fairway. By the time DeChambeau has reached the ball a big crowd has gathered around it, they’re standing on tiptoes, perched on mounds, tilting sideways to peer around the people in front, who are pressed right up against the ropes and even spilling underneath them and on to the playing area where the marshals, hands out, are trying to usher them back.

“Careful Bryson!” someone shouts out as he wades into the rough and, it never takes much, everyone breaks out laughing. Looking around, you notice how many people are watching all this through their phones. I start counting: one, five, 10, 20, 50 – people don’t just want to see DeChambeau play golf, they want to be able to show everyone they know that they’ve done it. Did you even go to the Open if you didn’t get to see him?

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In brief

Saka hat-trick seals 6-4 England win over France in epic World Cup third-place playoff Where to start with this rollercoaster of a match? Thomas Tuchel had promised a reaction but he could not have imagined the manner of the response from England, albeit against a France team firmly on their sunloungers during an incredible first half in which they conceded four times.Yet with Kylian

Fotostrecke: Die besten Bilder vom Moving Day der British Open 2026 Von der Fleetwood-Mania bis zum gelben Scoreboard mit Burns an der Spitze: Der Moving Day der 154. Open Championship in Royal Birkdale in Bildern. The post Fotostrecke: Die besten Bilder vom Moving Day der British Open 2026 appeared first on Golf Post.

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